Nach der langen Dürre kommt jetzt der seit
langem überfällige Monsun und mit ihm den
langersehnten und neues Leben bringenden
Regen.

Ein Bieler namens Gerber Eduard
studierte Wirtschaft in Harvard.
Da meinte die Mutter von Bösiger Heinz
ihr Sohn gehe dazu in die Beiz
um die Ecke, viel näher als Harvard.

Ein Bieler namens Heinrich Matt
spielte Schach mit Dürrenmatt.
Auf die Frage: „Was ist Trumpf“?
antwortete der Dürri dumpf:
„Jetzt bist du Schachmatt“.

Ein Bieler namens Schmidlin Kai
begnete tauchend einem Weissen Hai.
Rasch ist das Militärmesser gezückt
und dem Hai eine Flosse abgezwickt.
Jetzt „geht“ er an Krücken, der Hai.

Eine Bielerin namens Elfriede Struchen
war bekannt für ihren Pustekuchen.
Die Frage nach dem Rezept
brachte sie aus dem Konzept:
Dafür müsse man viel Puste buchen.

Am Oberlauf eines Nebenarms des Amazonas
sitzt ein Ex-Kannibale und kaut Papayas.
Er verschmäht nun die Missionare
weil mittlerweile eine „specia rare“.
Dank Google weiss er nun auch das.

Ein Bieler namens Friedrich Zeller
traf den Dichter Gottfried Keller.
Dazu kamen der Grüne Heinrich
sowie der berühmte Aufrechte Fähnrich.
Sie disolizierten in den „Bacchuskeller“.

Ein Bieler namens Walther Rusterholz
war ein etwas später Hagestolz.
Mit Schlips, Einstecktuch und Melone –
nie ging er „oben ohne“-
und antikem Gehstock aus Rosenholz.

Von Stund zu Stund die Aehre reift
und nach Vollkommnung greift.
Was ist wenns nicht so wär?
Dann wärs schrecklich und prekär.
Also Leute, nach dem Höhern greift.

Ein Bieler namens Rudolf Zbären
träumte meist in höhern Sphären.
Diskutierte mit Seneca, Cicero, Archimedes,
Charles Fourier, Kant, Rousseau, Sophokles:
Twanner Sommernachtsträume im Hotel Bären.

Ein Bieler namens Heinrich Matt
spielte Schach mit Dürrenmatt.
Auf die Frage: „Was ist Trumpf“?
Antwortete der Dürri dumpf:
„Jetzt bist du Schachmatt“.

Der kleine Unterschied: Der Punkte zwei.
Das ist beileibe nicht einerlei:
Die Quaker leben von Insekten,
die Quäker leben in Sekten.
So ists bewiesen: Es ist zweierlei.

Chruschtschow litt unter Stalins Zorn.
Er hatte eine Schlacht verlorn.
Der Diktator klopfte seine Pfeife aus
auf dessen Glatzkopf, welch ein Graus.
Das „Aschenputtel“ bebte innerlich vor Zorn.

Im Restaurant in der Wüste Sahara,
bedient vom Pinguin Hendrik O’Hara,
sitzen zwei Geier, bestellen 2x Aas geschmischt,
sowie ein Liter Wüstenbowle Viper gezischt.
Zum Nachtisch Sandfloh-Torte a la Miss Sahara.

Ich spürte Druck, sprach kein Wort,
als ich mich einschloss in Abort.
All mein Leid und Weh erwachte;
nach der Erleichterung entschwand es sachte,
mit der Spülung ging es fort.

Es fragte ein Banause in Köln:
„Was ist denn in Köln so schön?“
Da sagte ein Kölner:
„Da hinter dem Dom, der Döner.
Nur zwei Schritte, dann kannst ihn sehn.“

Einst blöckte ein Schaf in Chur:
Dies Jahr verweigre ich die Schur!
Ich möchte ein Fell
schön glänzend und hell.
Dann nach Bad Ragaz in die Kur.

Ein Bieler namens Edmund Hafen
behauptet abzustammen von alten Grafen.
Er hat ein steifes Knie
und glaubt, er sterbe nie:
Er pflege vorher einzuschlafen.

Ein Bieler namens Traugott Felber
vertraut lieber auf sich selber.
Er misstraut dem Namensvetter mit Grund,
denn er schuldet ihm vierhundert Pfund.
Er verleiht Geld nur noch an sich selber.

Wie die Alten sungen
so pfeifens auch die Jungen,
wobei man viel Unsinn hört.
Das ist doch gestört!
Die Alten sollen doch verstummen.

(Betrifft eine Seeländergemeinde um die 50iger Jahre
im vorigen Jahrhundert, nicht Mörigen).

Ein Bieler Rentner (80) namens Armin Kernen
wollte partout noch Englisch lernen.
Doch nach Tagi, SPIEGEL, WOZ und Tageblatt
war er zeitlich einfach platt.
So liest er weiter statt zu lernen.

In Biel schossen Fussballer aufs Goal.
Im Gegensatz zum Kino Metropol:
Dort schossen Maikäfer auf den Projektor.
Der Goliath+ ging wild dagegen vor.
Dem Maikäferschmuggler wurde langsam unwohl.

+Mitbesitzer, Platzanweiser, Operateur und Rausschmeisser.

Zum Klang einer missgelaunten Leier
steht am Grab des Rico Meier
mitten in der Sonnenglut
zirka seine halbe Brut.
Am Himmel kreist ein hungriger Geier.

Ein Landbewohner namens Ueli Kauer
ist kein Landwirt sondern Bauer.
Sein Hof befindet sich inmitten Aeckern,
die will er nicht mehr lang beackern.
Er sieht sich als Bauerwartungslandbauer.

Einem Bieler namens Hanspeter Bohren
zogen die Winde oft um die Ohren.
Artistisch bezwang er Freileitungsmasten
hurtig, professionell, doch ohne hasten
ersetzte er defekte Isolanporzellatoren.

Sein Name: Jo, Made in Germania.
Wir kreuzten in der Adria.
Er war beileibe kein Imker,
dafür ein begnadeter Limericker.
Wir trieben limerickend allerhand Allotria.

Hochbetrieb im OP vom Bezirkskrankenhaus:
Ein geplatzter Blinddarm, der muss raus.
Es fliesst das Blut, der Eiter auch.
Jetzt platzt noch der Wasserschlauch.
Es stinkt pestialisch, der Chef glitscht aus.

Ein Bieler namens Henri Stoph
begrüsste im Hotel Madretscherhof
den Monsieur Arouet: „Je m’appelle Voltaire,
Arouet, c’est plus ordinaire“,
entgegnete indigniert der Philosoph.

Ein Bieler Zoologe namens Loretan
war von der exotischen Fauna angetan.
Die Krokofanten und Eledile
erforschte periodisch er am Nile.
Jeder Besuch hat im beruflich wohlgetan.

Ein Bieler vor dem Cashdispenser stand,
er tippte ein der Zahlen allerhand.
Nach drei Mal wusste er nicht weiter.
Das stimmte ihn gar nicht heiter.
So kam die Karte ihm abhand.

Die resolute Bielerin Elfie Thommen
ist bei einem Unfall umgekommen.
Bei der Grabrede plötzlich Blitz und Donner.
„Aufhören“, verlangt ihr Partner  Felix Sommer,
„Sie ist jetzt oben angekommen.“

Ein Bieler wandelte auf den Jurahöhn.
Es blies zurzeit ein starker Föhn.
Da kam in seine Augen ein starker Glanz:
Er konnte fast ergreifen der Alpen Kranz.
Seine Augen tränten, es war fast zu schön.

Ein Gespenst ging in Europa um.
Das war einmal, seis drum.
Jetzt sinds der Gespenster zwei:
Robotik und rechte Populisterei.
Kommt Europa diesmal drum herum?

Das Café Neuchâtelois in Biel
war früher oft mein Ziel.
Gleich neben dem Kino Roxy
das war nun wirklich Sexy:
Ein Fondue nachdem der Sheriff vom Kutschbock fiel.

Ein Bieler namens Robert Korfe
stammte aus einem Bauerndorfe.
Einst fiel er in einen Schweinekoben
und fing an zu toben:
„Das ist eine Katamorenstrophe“.16

Liebe Freunde des höheren Blödsinns
(0,5 bis 9 auf der Richterskala) zurück
aus Kreta mit neuen „Produktionen“.
Ich bedanke mich für den regen Zuspruch.

Niko Smirnaki ein alter Kreter
schrie erst  Mordio, dann Zeter:
Die Steuern erdrücken sein Haus,
es ist ein wahrer Graus
und die Rente wird immer weniger.

Mit grossen Nas und Ohren
starren sie ganz unverfroren
von des „Atomics“ Wänden: Fischers Köpfe.
Mit strengem Strich, doch ohne Zöpfe.
Doris hat schon einen auserkoren.

Die Kannibalen ums Feuer versammelt sind.
Am Bratgalgen brutzeln Teile vom Menschenkind.
Es starb an einem Schlangenbiss,
diese diente der Runde als Imbiss.
Gäste ganz herzlich willkommen sind.

Ein Bieler namens Fréderic Hamm
befragt, als er aus dem Kino kam,
ob ihm gefallen habe der Streifen:
Er könne es fast nicht begreifen
„Et Dieu créa la femme“.

Eine Bieler Mutter namens Bollig
fand ihre Tochter einfach drollig.
Im grossen Rest vom Familienclan
fand sich nur ein einziger Fan:
Onkel Fred fand sie sehr mollig.

Ein Jäger namens Wirsch
begab sich eines Morgens auf die Pirsch.
Er war im Anstand als die Sonn aufging,
und eine dicke Bremse auf seiner Kimme niederging.
Es löste sich ein Schuss … verschwunden der Hirsch.

Die nachstehenden Limericks müssen
ferienhalber für die nächsten zwei Wochen
genügen. Danach geht der Spass weiter. Bis
dann.

Ein Bieler namens Josef  Kalbermatter
hielt in seinem Biotop eine Ringelnatter.
Sie hielt sauber sein Biotop,
brachte allem Ungeziefer den Tod.
Er nannte sie liebevoll Josy Blatter.

Eine gar seltsame Erfahrung
machte der Bieler Edi Bohrung:
Ob er träumte oder wachte,
er spürte es ganz sachte:
Es war die schleichende Nahtoderfahrung.

Freiheit die  I C H  meine
ist die auch die deine?
Meine Freiheit dort endet
wo sie deine beendet.
Ist das deine wie meine?

Ein Bieler namens Gustav Kropf
töpferte einen Suppentopf.
Infolge einem Erdenbeben
geriet die Form dann arg daneben:
Als Scheisshafen muss genügen nun der Topf.

Ein Bieler Steinbildhauer namens Urs Kohlschütter
hatte einen Vertreter namens Ueli Grütter.
Der verkaufte Grabsteine zuhauf,
ihm fehlte es nie an Schnauf.
Die Konkurrenz nannte ihn den Wittwenschüttler.

Beim Psychoverein „pro mente sana“
arbeitet die Fachkraft Stucki Susan(n)a.
Eines tags war sie out
infolge eines Burnout:
Sie erschien zur Sitzung im Pyjama.

Es träumte dem Bieler Gustav Sorgen
der Teufel sei gestorben.
Doch dann vernahm er nebenbei,
dass die Grossmutter noch am Leben sei.
Ist die Hölle nun verwaist bis morgen?

Es zog den Schweden Knut Heyerdahl
mit allen Sinnen ins Bleniotal.
Er verzehrte im Grotto die Crostini
und schluckte viele, viele Vini.
Sein Volvo nahm dann Schaden, total.

Der Neubieler namens Guido Permalotti
ass fürs Leben gern Gelati.
Einmal fiel die Kühlung aus,
für die Gelateria wars ein Graus.
Der Guida sprach: „Magge notti“.

Wenn hinter Fliegen Fliegen Fliegen,
Fliegen Fliegen Fliegen nach.

Wenn hinter fliegen fliegen fliegen,
fliegen fliegen fliegen nach.

Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen,
fliegen Fliegen Fliegen nach.

Ein Bieler namens Fridolin Hagedorn
verspürte einen gewaltigen Zorn
wenn er der armen Syrer gedachte
denen der Krieg enormes Leid mitbrachte.
Er bläst kräftig ins Spendenhorn.

Ein Kannibale ernährt sich nun vegan!
Wie das wohl dazu kam?
Er geht halt mit der Zeit,
es sei ja angesagt zurzeit.
Er hat nur Veganer aus dem Speiseplan.

Petrus schrieb den Portugiesen.
„Jesus sei gepriesen!
Hütet euch am Amazonas,
vor den hungrigen Anakondas,
die haben lange nicht gespiesen.“

Jacobus der Maccabäer
verspeiste einen Eichelhäher.
Bloss das Gefieder
war ihm arg zuwider.
Das Kotzen kam immer näher.

Ein Bieler Wirt namens Anatol Bloch
kreierte den absoluten  H I T als Koch:
Elefanten trou du cul mit Ameiseneierfüllung!
Den Hedonisten gehn geheime Wünsche in Erfüllung.
Der Anatol fühlt sich im Hoch.

25.4.1936

Heute werde ich 80 und bin putzmunter
trotz der vielen drüber und drunter.
In Aussicht auf 90 Jahr und weiter
in Richtung 100 und so weiter.
Oder dann halt etwas drüber oder drunter!

Kannibalen taten sich keinesfalls genieren
selbst Missionare zu grillieren.
Anstatt Psalmengesang
erklang Trommelklang.
Die Mission musste Nachfolger generieren.

Es grüsst die Republik Sehnah
mit der Hauptstadt Berena.
Gesamtkunstwerker HUS ist Ehrenbürger
zudem Entdecker und Gründer.
Besucht das NMB, so nah!

Der beleidigte Mann vom Bosporus :
Sein Gehirn ist aus Islamistenguss.
Gleiche Rechte für die Frauen:
Die werden nun auch verhauen.
Haben die Folterer doppelten Genuss?

Zwei Rotzlöffel in Therwil Baselland
weigern sich zu schütteln der Lehrerin Hand.
Das sei ihrem Glauben geschuldet.
Wird solche Art bei uns geduldet?
Pure Intergrationsverweigerung aus Unverstand.

Im Römerbrief grüsst Petrus Männer wie Frauen.
„Ist dem Kerl denn noch zu trauen?“
Fragten sich die besorgten Kirchenväter.
Oder ist er ein theologischer Verräter?
An dieser Frage sollten später andere kauen.

Ein Bieler Holzschnitzkünstler namens Stolz
fertigte einen Bumerang aus Rosenholz.
Kaum fertig, warf er ihn achtlos fort.
Dem Bumerang war dies ein Tort
und kehrte nicht zurück aus Stolz.

Dies Haus ist mein
und doch nicht mein.
Dems vorher war, wars auch nicht sein.
Dem, der nach mir kommt,
ists auch nicht sein.

Es setzte über ganz Aegypten der Pharao
den Joseph ein aus Jericho.
So stehts geschrieben auf  Papyrirollen,
da konnte der Joseph lange grollen.
Er hatte halt den grössten Arsch … Halliario.

Petrus sprach zu den Irokesen:
„Euch schreib ich nicht, lernt erst lesen“.
Petrus schrieb an die Korinther:
„Hoor am Buuch gibt warm im Winter“.
Lernten dann die Irokesen lesen?

Verschiebe nie auf Morgen, was du auch Uebermorgen
kannst besorgen.29

Es war einmal ein Häfelischüler.
Später streckte er seine Fühler
aus in Richtung Jurist
und baute grossen Mist.
Bleibender Eindruck: Utopischer Weichspüler.

Ein Bieler namens Lang
schnitzte einen Bumerang.
Er warf ihn probehalber
gegen einen Kandelaber.
Abgeprallt Richtung Hauseingang.

Ein Bieler namens Hans-Ulrich Knelle
wollte den Segelschein auf die Schnelle.
Segeln auf dem Meer
war sein gross Begehr.
Er kenterte in der ersten Brandungswelle.

Ein Bieler namens Rico Regetet
ist ein welbekannter Exeget.
Wenn er die Quadratur des Kreises exploriert
ist die ganze Fachwelt höchst indigniert,
dass auch diese Lösung nicht besteht.

Ein Bieler namens Hans-Jakob Grau
hatte das Gefühl, es sei schlau
einen Blitzableiter zu montieren.
Ein Saufbruder tut sich mokieren:
„Wozu denn, du hast doch eine Frau“.21

Ein Ex-Bieler, wohnhaft in Wierezwil
kommt gedanklich nicht ans Ziel,
dass man so viel Geld kann übersehn.
Drum kann ers überhaupt nicht verstehn:
2,2 Millionen sind doch kein Pappenstiel.

Der Wahl-Bieler Oberst Affolter stolperte beinah
über die Habalukke-Kultur auf Sehnah.
Er sieht eine Figur und denkt: Zum Kukuck
blauer Kopf, offener Mund, ist das der Habakuk?!
Kommt er der Wahrheit wirklich nah?

Schwelge nicht in der Vergangenheit.
Träume nicht von der Zukunftszeit.
Die Vergangenheit ist gegangen,
die Zukunft noch nicht angefangen.
Das Leben ist jetzt und hier die Zeit.

Ein Bieler namens Hans-Ulrich Rudin
kommt nach den News nicht umhin
zu fragen nach dem Sinn der Politik
und ergelstert sich und übt arg Kritik.
Sein Hauptfeind jetzt ganz neu: Putin.

Aus dem Chaos kam die Stimme und sprach:
„Lächle und sei froh. Bedenke, es könnte schlimmer
kommen“! Und ich lächelte und war froh . . .
und siehe, es kam schlimmer!

Ein Bieler namens Friedrich Silberfeder
prahlt mit seinem Portemonnaie aus Ziegenleder.
Einen anderen Bieler, Heinrich Meinen,
bringt dieser Anblick prompt zum Weinen,
denn das Seinige sei aus Zwiebelleder.

Wer steht da einsam am Strassenrand
und gerät plötzlich ausser Rand und Band?
Dann, ohne Warnung oder Donner: Es blitzt.
Der Autofahrer darob erschrickt: Verflixt
jetzt geb ich mein Permis als Pfand!

Hast du’s wie ich getrieben,
heisst das, das Leben lieben!
Und wirst du dann älter –
aber erst   v i e l  später –
bist immer noch jung geblieben!

Es sterben stets die Besten
zwar an diversen Bresten.
Wenn man die Nachrufe liest
es einen gar oft verdriesst
ob all dem Lob der vermeintlich Besten.

Nur der kleine Geist hält Ordnung,
das Genie überblickt das Chaos.

Der Steuer- und Wirtschaftsproblemlöser
Regierungsratskandidat Bruno Moser
bewirkt beim Wähler die Qual,
ob Stichworte genügen zur Wahl?
Der Bruno ist sicher kein Böser.

Als die Schweiz zum Wallis kam
wars schon etwas  g a r  seltsam.
200 Jahre später mit Geknatter
erschien noch der Joseph Blatter.
Dann der schrille Penaltypfiff:  Grausam!

Er hats vollbracht!
Keiner häts gedacht:
Dass es der Köppel
gerade beim SPIEGEL
aufs Titelbild gebracht.

Die Bieler Domina namens Betty Auruch
hätschelt als Haustier einen Lurch.
Es fragte der Steuerbeamte vom Dienst,
wie es denn so stehe mit dem Verdienst:
„Man schlägt sich halt so durch“.

Brüssel sei die neue Hauptstadt der UdSSR,
behauptet der deutsche Ex-Kommunist Elsässer.
Im Berliner Hotel Maritim
lauschten siebenhundert ihm:
NDP, AfD und SVP mit Oskar Freysinger.

Da sprach der Pharao zu Joseph:
„Erzähl mir etwas aus dem EffEff „.
Der Joseph suchte in den Papyrus-Rollen
und schöpfte so aus dem Vollen:
Doch da fehlte das grosse Ef.

Eine Bielerin namens Gabi Hausammann
ist erbost über den Schneemann.
Sie fand es einfach ungerecht,
dass ignoriert wird ihr Geschlecht.
Die Symbiose heisst Frau/Schneemann.

Buchen sollst du suchen,
Eichen sollst du weichen?
Franquette-Walnussbäume tragen Nüsse.
Reimt sich immerhin auf Küsse.
Die Planer sollen suchen.

Mit allen Fasern in den Regenwald
zogs die Bieler Loki-Führerin Hanni Zimmerwald.
Sie will entfliehn den Technik-Tücken.
Dann hört sie Negatives über Zika-Mücken:
Aus ist der Traum vom Regenwald.

Ein Bieler namens Zimmerli Theophil
pflegt Umgang mit einem Korokodil.
Wenn er damit Gassi geht
findens Passanten ganz verkehrt.
Das macht Spass dem Theophil.

Wohltätig ist des Atom-Meilers Macht,
wenn sie der Mensch beherrscht/bewacht.
Doch wehe wenn ein Super-GAU:
dann schreit die Rest-Menschheit AU!
Auch der Strahlemüll wurde nicht bedacht.

Am Neumarktplatz 40 Eichen!
Muss der Zibelemärit weichen?
Franquette-Walnussbäume tragen Früchte,
das sind nicht bloss Gerüchte.
Stellt rechtzeitig die Weichen!

Ich wünsche mir morgen wie heut‘!
Und das noch für lange Zeit.
Doch Wünsche und Realität
kreuzen sich oft zu spät
manchmal aber auch erneut!

Die Kriminologin Prof. Dr. Ann McGrant, Belfast,
wissenschaftlich der Menschen Schwächen erfasst:
Betrüger, Schwindler, Einbrecher, Räuber,
Banker, Halsabschneider, Wucherer, Mörder,
usw. alles akribisch aufbereitet und zusammengefasst.

Ein Weiser aus dem Morgenland
das Ei des Kolumbus neu erfand:
Eiffeltürme statt Minarett.
Er findest kokett.
Speziell geeignet fürs Frankenland19

Ist ein Regime nicht verrucht,
dass es per Inserat Henker sucht?
Der Dienstgrad ist nicht von ungefähr:
Er ist auf Stufe „Religiöser Funktionär“.
Acht der Kopfabhauer sind im Saudi-Reich gesucht.

Der Politiker einer anonymen Fraktion
vertat sich verbal oft im Ton.
So beschimpfte er Politgegner oft als Schwein,
das darf doch überhaupt nicht sein!
Ist er ein Fragezeichen der Evolution?

Es geschah bei taghellem Mondlicht,
als der Bieler Zimmerli Bendicht
einen halben Schatten erblickt,
den ein Polizist alsbald verklickt.
Da staunte er, der Bendicht.

Also sprach Zarathustra zu den Affen:
„Aus euch ist also der Mensch geschaffen.
Jetzt holzt er eure Heimstatt nieder,
ist er euch denn nicht zuwieder?“
„Bald kann er uns nur noch im Zoo begaffen.“

Der Kaiser von Byzanz
verlieh der Bibel Glanz.
Er förderte das Christentum
und schuf ein prächtig Heiligtum.
Er hielt den Islam auf Distanz.

Ein Bieler namens Heinrich Wagen
ist gewohnt Plagen zu ertragen.
Wenns ihn juckt, kratzt er sich,
wenn ihn dürstet, ist er ausser sich:
Er kann keinen Durst ertragen.

Giacobbo und Müller
kein Pausenfüller.
Mit List und Schabernack
kratzt ihr ab den Lack.
Ein echter Feierabendknüller.

Ein Bieler Globetrotter namens Albert Simmel
beäugte bewundernd seinen Pimmel.
„Gell, die vielen erlebten Abenteuer!
Genug für jede Menge Freudenfeuer.“
„Drum hängt er ja so an dir. Dein Pimmel.“

Ganz ausser Rand und Band
sind meine grauen Zellen, allerhand.
Doch ein frohes Prost
für 2016, seid getrost,
immer lustig mit Verstand.

In diesem Sinne weiter mehr oder weniger
frohes Schmunzeln meinen alten und neuen
Lesern.

Wilde Knallerei am Ententeich.
Dreister Diebstahl im Gänsereich.
Der Wäutu ist ergrimmt
und zu Recht verstimmt:
„Das ist ein krimineller Streich“.

Ramses der Aegypter König
hatte der Gelder wenig.
Er sprach zu seiner Tochter Isis:
„Wir stehn in einer grosen Krisis.
Ab jetzt sparst auch du ein wenig.“

Der Ethnologe Prof.Dr. James Brown, Belfast,
wissenschaftlich der Menschen Stämme erfasst:
Schwarze, Gelbe, Braune, Rote,
Weisse,  Mischfarbige und schon Tote,
alle fein säuberlich erforscht und zusammengefasst.